So begrüßt man sich auf Französisch

Sprachschüler, die sich für Französisch entschieden haben, sind in Frankreich natürlich hin und weg von der Freundlichkeit der Franzosen schon bei der Begrüßung. Dabei muss man schon aufpassen, welches Wort für die Begrüßung verwendet wird. Leicht kann man da schon mal durcheinander kommen, wenn man allein schon von der Umarmung und dem Küsschen rechts und links peinlich berührt ist. Doch „Bonjour“ kann man in jeder Situation verwenden. Die wörtliche Übersetzung dafür lautet nämlich: Guten Tag. Den Ausdruck „Salut“ verwenden die Franzosen indes nur in weniger formalen Situationen. Übersetzen kann man dies mit „Hallo“ oder „Hey“ bzw. „Hi“. Enge Freunde werden mit „Salut tout le monde!“ begrüßt. – Das heißt so viel wie „Hallo alle miteinander“.

Foto: 1A-Phoenix  / pixelio.de
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Gälisch – eine verdrängte und dennoch lebendige Sprache

Wer in Schottland Urlaub macht oder wer einen Sprachurlaub macht, der wird zwar nicht mit den schottischen Dialekten wie Gälisch konfrontiert, sondern nur mit dem normalen britischen Englisch. Allerdings ist es auch gut zu wissen, was es den mit den diversen schottischen Dialekten auf sich hat. Gälisch begründet sich dabei auf der Sprache der Kelten, wodurch diese Sprache einen indo-europäischen Hintergrund hat. Diese Sprache gilt heute als verdrängt, auch wenn die Sprache tatsächlich bis zum Beginn der modernen Zeitrechnung weit in Europa verbreitet war. Dabei wurde diese Sprache auch noch lange am königlich-englischen Hof gepflegt. Doch durch Veränderungen im Königshaus gelangte das Englisch zu mehr Gewicht. Zu verdanken ist dies der Sachsen-Prinzessin Margaret, die das Gälische nicht erlernen wollte. Doch ebenso wie die Religionsreformation ging auch die Abschaffung dieser Sprache an den Highlands Schottlands vorbei. Man blieb hier nämlich streng katholisch und pflegte auch die alte Sprache weiter.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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In diesen Ländern spricht man Französisch

Wer einen Sprachaufenthalt Frankreich geplant hat, der möchte Französisch lernen. Doch viele wissen gar nicht, dass sie auch noch woanders hinfahren könnten, um dort die Sprache zu vertiefen, die sie offenbar so lieben. Wissenswert ist vor allem, dass Französisch zur Sprachfamilie der Indogermanischen Sprachen gehört und der Kategorie der Romanischen Sprachen zugeordnet wird. Französisch hatte einst dabei eine sehr große Bedeutung, diese aber mit dem Untergang der europäischen Monarchien eingebüßt und auch durch die Entlassung der Kolonien in die Unabhängigkeit noch mehr an Bedeutung verloren. Dabei konnte sich das Französisch in allen Teilen der Welt etablieren. Es gibt insgesamt 50 Länder, in denen Französisch wenigstens eine der Amtssprachen ist. In weiteren Ländern ist Französisch eine wichtige Nebensprache.

Foto: 1A-Phoenix  / pixelio.de
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Sprachurlaub in Schottland

Auch dem Mitteleuropäer ist heute bekannt, dass Schottland insgeheim nach Unabhängigkeit strebt. Doch eine entsprechende Abstimmung brachte nicht den erhofften Sieg und damit den Drang zur Unabhängigkeit nach 500 Jahren. Das heißt Schottland gehört nach wie vor zu Großbritannien und natürlich wird dort auch Englisch als Amtssprache gepflegt. Wer einen Sprachaufenthalt England machen möchte, der ihn nach Schottland führt, der wird sich aber wundern, wie die Menschen hier reden. Denn wer die Borders erreicht und in den ersten kleinen schottischen Dörfern ankommt, der wird feststellen, dass die Bevölkerung dort man dort seine eigene Sprache hat. Es handelt sich hierbei um gleich mehrere Dialekte, die gesprochen werden. Doch leicht haben es die Sprachen wie das Scots nicht.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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Die englische Höflichkeit

Wer in England schon einmal einen Geschäftspartner getroffen hat, der weiß, wie schwer es ist sich in englischer Höflichkeit zu üben. Denn in England gelten teils andere Gepflogenheiten als hierzulande. Dabei ist einiges in England einfach unkomplizierter. So bestehen von der Putzfrau bis zum Firmenchef keine Hierarchie-Stufen wenn es um das höfliche Ansprechen geht. Allerdings ist es in England eher der Ton, mit dem darauf hingewiesen wird, dass etwas nicht in Ordnung ist oder war. Dabei lernt jeder Sprachschüler in England, dass der Ton gleichbleibend höflich ist. Denn zunächst gibt es für alle das obligatorische „How are you?“. Doch die Antwort darf ausgespart werden. Das ist eben der obligatorische Small Talk, der in England jedes Gespräch einleitet, sogar teils unter Liebenden und Ehepartnern.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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Warum wurde Englisch Weltsprache?

Englisch wird heute von mehr als 1,5 Milliarden Menschen gesprochen. Das bedeutet auch, dass in vielen Ländern der Welt die gleiche Sprache gesprochen wird – abgesehen von einigen Dialekten und Akzenten, über die man aber hinwegsehen kann. Dabei belegen auch immer mehr Menschen einen Sprachkurs im Rahmen von einem Sprachaufenthalt Englisch in einem der Länder, in denen Englisch als Muttersprache gesprochen wird. Hierzu gehören neben England auch Australien und die USA sowie Kanada. Doch auch in Ländern wie Kamerun, Nigeria, Pakistan, Kenia, Neuseeland, auf den Philippinen und auf Madagaskar spricht man Englisch. Die klassischen Länder, in denen Sprachschüler aber anzutreffen sind, sind die USA, England und Kanada. Doch auf Südafrika ist ein Land, in dem man Englisch spricht.

Foto: eiflero  / pixelio.de
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Quebec – das Herz des französischsprachigen Kanadas

Wer nach Kanada reist für einen Sprachurlaub, der kann zwischen Französisch und Englisch wählen. Entscheidet er sich für Französisch, zieht es ihn automatisch in die Provinz Quebec, weil dies die einzige Provinz des Landes ist, in der offiziell Französisch als Amtssprache gilt. Quebec ist dabei die größte Provinz Kanadas und unterscheidet sich nicht nur wegen der Sprache vom Rest des Landes und dem übrigen Nordamerika. Denn hier wird nicht nur Französisch gesprochen, hier wird auch französische Kultur gelebt. Und auch in der Architektur, der Musik und der Küche sowie der Religion spiegelt sich das Mutterland Frankreich wieder. In den großen Städten der Provinz vermischen sich inzwischen aber die englische und französische Kultur und ergeben eine einzigartige Mischung. Quebec City ist dabei das Herz des Französisch sprechenden Kanadas und die Hauptstadt der Provinz, Montreal die größte Stadt der Provinz.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
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Geschichte Kanadas – kurz und prägnant

Wer heute einen Sprachaufenthalt Kanada plant, der muss sich auch schon ein bisschen mit der Geschichte des Landes auseinandersetzen. Denn nur so kann er überhaupt verstehen, warum es in diesem Land gleich zwei Amtssprachen gibt – Französisch und Englisch, wobei das Französische eigentlich nur auf die Provinz Quebec beschränkt ist. Die Ursache für das Vorhandensein von zwei Sprachen hat mit der Geschichte des Landes zu tun. Um dies zu verstehen muss man nicht die Geschichte der Eskimos bzw. Ureinwohner Kanadas kennen und verstehen, sondern muss dort beginnen, als die Engländer ins Land kamen. Zuvor waren vermutlich schon die Wikinger unter Leif Erikson schon mal in Kanada. Doch genaue Belege dafür gibt es nicht und diese Expedition hat auch nichts mit der Zweisprachigkeit im Land zu tun.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
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Lohnt sich der Kauf von einem Motorrad?

Ist man erst einmal 18 Jahre alt, dann kann man auch über den Kauf von einem der großen Motorräder nachdenken. Die Motorräder sind dabei das absolute Gegenteil von Autos, die aber doch recht viel Karosserie um sich haben zum Schutz. Dabei muss auch für das Motorrad eine gute Versicherung her. Denn auch ohne Haftpflicht darf kein Motorrad auf den öffentlichen Straßen bewegt werden. Es gibt natürlich unterschiedliches Fahrverhalten und auch viele Argumente, die dafür sprechen, dass man sich ein Motorrad anschafft. Hierzu gehört insbesondere dass das Motorrad auch in Umweltzonen in den Großstädten einfahren darf. Und ein weiteres Argument, das für ein Motorrad als ein Auto spricht ist auch, weil das Motorrad weniger anspruchsvoll ist bei der Wartung. Die Motorradversicherung ist im übrigen günstiger, da bei einem Motorrad nicht so viel Schaden entstehen kann.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Motorradfahrer – ein meist seltsames Völkchen

Nicht jeder ist zum Motorradfahren geboren! Doch es gibt auch welche, die meine es zu sein. Diesen soll gesagt sein, dass sie vor allem eines benötigen – eine gute Sicherheitsausrüstung für ihren Körperschutz und vor allem eine gute Motorradversicherung. Grund dafür ist, dass es schon guter Konzentration bedarf, wenn man sich irgendwann mal „Biker“ nennen will. Doch das ist natürlich auch ein bisschen zwiespältig zu betrachten. Denn es gibt die sogenannten Schönwetterfahrer und die Sonntagsfahrer. Wann sich diese Motorradfahrer auf die Straße trauen, das muss man nicht noch einmal extra sagen! Fahrpraxis jedenfalls haben diese meist keine, da sie das Motorrad im Alltag nicht nutzen und strikt auch nur von April bis Oktober anmelden.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
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